Unsere Geschichte

Aus unserem Leben ist Rolliboo entstanden

Was als Idee für Mutmachgeschichten begann, ist aus unserem Familienalltag Schritt für Schritt zu einer größeren Vision gewachsen. Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen auf Augenhöhe zu begleiten und gemeinsam mehr möglich zu machen.

Rolliboo ist aus unserem eigenen Familienleben entstanden.

Als Eltern eines Kindes mit Behinderung kennen wir viele der Themen, die Familien jeden Tag begleiten.

Pflege, Hilfsmittel, Therapien, Schule, Krankenkassen, Behörden, Anträge und die Frage, wie echte Teilhabe im Alltag funktionieren kann.

Dabei haben wir immer wieder erlebt, dass es zwar viele Fachstellen und Angebote gibt, aber manches trotzdem nicht richtig zum Leben einer Familie passt.

Auf dem Papier ist vieles geregelt. Im Alltag fühlt es sich manchmal ganz anders an.

Genau daraus ist Rolliboo gewachsen.

Am Anfang standen Geschichten für Kinder und Jugendliche.

Geschichten, die Mut machen, Selbstwert stärken und zeigen sollten: Du bist genau richtig, so wie Du bist.

Mit der Zeit wurde aber immer deutlicher, dass wir noch mehr machen möchten.

Nicht nur Geschichten erzählen, sondern auch Begegnungen schaffen.

Freizeitangebote ermöglichen, Geschwister stärken, Familien Orientierung geben und Hilfsmittel aus einer echten Alltagsperspektive erlebbar machen.

Viele Ideen entstehen dabei direkt aus Situationen, die wir selbst erleben.

Aus Momenten, in denen wir uns fragen: Warum gibt es dafür eigentlich kein passendes Angebot? Oder: Wie könnte man das für Familien einfacher, schöner oder hilfreicher machen?

Für die Umsetzung möchten wir uns gezielt Fachwissen dazuholen.

Fachkräfte, Partner und Menschen mit Erfahrung sollen dabei helfen, aus Ideen verlässliche Angebote zu machen.

Rolliboo soll kein Ort sein, an dem jemand Familien erklärt, wie Ihr Leben funktionieren muss. Wir möchten zuhören, Erfahrungen teilen, Möglichkeiten sichtbar machen und gemeinsam Antworten auf Fragen finden.

Aus unserem Leben. Für Familien wie unsere.